Das blaue Landhaus, Privatim
Dorfleben,  Unterwegs

Der Wolf und die sieben Schafe

 

 

Zum blauen Bock

Eine kleine Truppe von Leuten aus dem Ort kümmert sich jedes Jahr um einige domestizierte Formen des Mufflons (sprich Schafe) und wir haben mit unserem Beutegreifer mal einen Besuch abgestattet.

Nun sollte man meinen, dass unsere Fähe ein gesteigertes Interesse an den vierbeinigen Wollknäueln hat – steht schließlich überall stets so in den Gazetten – aber weit gefehlt!
Wenn sie die laufenden Wolllieferanten nicht gerade zum Spielen und toben auffordert oder vor ihnen Reißaus nimmt, wenn sie gar zu frech werden, wird gern auch mal geknutscht.
Dies besonders gern mit dem Hammel der Herde, der ein noch größeres Schmusemonster zu sein scheint als unsere Graue.
Ist aber auch schon einmal schiefgegangen, denn just in dem Moment war der Stromimpuls des E- Zaunes da… *autsch*

Der Lerneffekt war der, den sich so manch Weidetierhalter in Wolfsgebieten wünscht; nämlich dem bösen, bösen Elektrozaun nicht mehr zu nahezukommen.
Nun haben wir also traurige Schäfchen und eine beleidigte, aber nicht minder traurige Reema.

Ein Dankeschön an B.W., der uns eingeladen hat, ihn und seine Schäfchen zu besuchen. Grüße an die schmatzenden Karpfen 😉

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