Das blaue Landhaus, Shabby chic, Vintage & Brocante
Shabby chic, Vintage & Brocante

Oma’s altes Besteck


Tafelbesteck

 

Ich bin schon ein bisschen stolz auf mein Besteckkonvolut, welches zum Teil aus dem Jugendstil (Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert) stammt.
Obwohl es partiell Patina angesetzt hat, über Abrieb und Gebrauchsspuren verfügt, benutze ich es heute noch zum Kochen, essen oder als Dekorationsmittel.

An den guten alten Töpfe meiner Nan zum Beispiel habe ich einen wahren Narren gefressen. Solange der Boden nicht durchgerostet ist, werden die benutzt!
Gurkengemüse, Germknödel und Co. schmecken einfach noch mal doppelt so gut.

 

Wenn ihr euch mit dem Gedanken tragt, Besteck zu kaufen, hier einige Tipps, was ihr dabei haben und worauf ihr ein besonderes Augenmerk haben solltet:

  • Vergrößerungsglas um den Reinheitsgrad oder Markenname (Gravur) besser erkennen zu können, sofern dieser mit bloßem Auge nicht mehr leserlich ist.

925 ist ein solides und gutes Silberbesteck (925 Silber, 75 Kupfer o. Ä.)
800 ist ebenfalls gut
Gravuren von 375 bis 950 bedeuten, dass es sich um den entsprechenden Anteil an Silber handelt. Der Rest (bis 1000) sind dann diverse Metalle / Legierungen.

Nur beschichtet sind alle zweistelligen Gravuren und was sich dann unter dem sogenannten Silber befindet, will man vielleicht gar nicht zwingend wissen…

  • Magnet (echtes Silber ist nicht magnetisch!)

 

 

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